Dienstag, den 03. September 2013 um 14:53 Uhr

Ortsgeschichte fortschreiben

Stiftung unterstützt "Arbeitskreis jüdisches Leben in Rahden" bei Ausstellung

Gemeinsam schlagen sie ein bedeutsames Kapitel der Rahdener Geschichte auf: der „Arbeitskreis jüdisches Leben in Rahden" und die Stiftung der Volksbank Lübbecker Land „Von Menschen für Menschen unserer Region". Die Stiftung leistet dem Arbeitskreis bei dessen nächstem Vorhaben finanzielle Unterstützung. Somit kann die Ausstellung „Die Synagoge – Schnittpunkt jüdischen Lebens" in Rahden gezeigt werden.

 

Es handelt sich um eine Wanderausstellung des jüdischen Museums Westfalen. Warum ist sie für die kleine Stadt interes-sant? „Weil Rahden eine vergleichsweise große jüdische Gemeinde hatte", sagt Ortsheimatpfleger Claus-Dieter Brüning. „Und weil im Ort eine Synagoge existierte." Ehe diese 1938 in der Reichspogromnacht niedergebrannt wurde.

 

Die Ausstellung „Die Synagoge – Schnittpunkt jüdischen Lebens" wird vom 10. September bis 5. Oktober 2013 in der Rahdener St. Johanniskirche zu sehen sein. Angesprochen werden sollen mit ihr auch die weiterführenden Schulen.

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Ralf Rehker, 1. Vorsitzender des Stiftungsvorstands (Dritter von rechts), sowie die Arbeitskreismitglieder (von links) Claus-Dieter Brüning, Adelgund Schmidt-Tschech, Sigrid Lindemann, Monika Büntemeyer , Gudrun Straßburg und Micaela Strunk-Rohrbeck sind gespannt auf die Wanderausstellung in Rahden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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